CONTÉ À PARIS Carbone Zeichenkohlestift

Besonders für feine Linien bzw. Konturen, jedoch nicht so dicht und fett wie der Schwarzsteinstift. Oberfläche mit leichtem Mattglanz. - Preise pro Stift in Mehr
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CONTÉ À PARIS Carbone Zeichenkohlestift, Zeichenkohlestift „CARBONE“, 2H
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CONTÉ À PARIS Carbone Zeichenkohlestift, Zeichenkohlestift „CARBONE“, H
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CONTÉ À PARIS Carbone Zeichenkohlestift, Zeichenkohlestift „CARBONE“, HB
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CONTÉ À PARIS Carbone Zeichenkohlestift, Zeichenkohlestift „CARBONE“, 2B
Bestell-Nr. 8-28369
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CONTÉ À PARIS Carbone Zeichenkohlestift, Zeichenkohlestift „CARBONE“, B
Bestell-Nr. 8-28368
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CONTÉ À PARIS Carbone Zeichenkohlestift, Zeichenkohlestift „CARBONE“, 3B
Bestell-Nr. 8-28370
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Besonders für feine Linien bzw. Konturen, jedoch nicht so dicht und fett wie der Schwarzsteinstift. Oberfläche mit leichtem Mattglanz. - Preise pro Stift in

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Bewertungen zu diesem Artikel
Die Carbone-Zeichenkohle bietet einen trockenen, anthrazitschwarzen (2H) bis kohleschwarzen (3B) Strich, der scharf oder schwach schummernd gezeichnet werden kann. Im Gegensatz zu Contés weiteren Zeichenkohlestiften ist er deutlich härter und trockener als Pierre Noire, mit dem man satte, samtene schwarze Striche herstellen kann, die der Carbone in der jeweiligen Härte längst nicht erreicht; dagegen ist er meines Empfindens nicht so steinhart wie der Fusain-Reißkohlestift, der noch trockener ist, aber in den H-Graden so hart, dass er die Papieroberfläche von Papieren wie Hahnemühles Büttenpapieren völlig ruinieren kann und Zerkalls Merian-Ingres oder Fabriano-Ingres beschädigt. Fester aufzudrücken bewirkt wie bei allen Kreiden einen schwärzeren, stärkeren Strich. Mein Eindruck ist allerdings, dass der Carbone am präzisesten ist, wenn man ihn locker führt und die besten Effekte durch schichtweise Überlagerungen entstehen. Gerade auf farbigen Untergründen tritt diese Wirkung sehr schön zu Tage. Der Carbone lässt sich i.d.R. sehr gut, aber nicht immer rückstandfrei mit dem Radiergummi entfernen. Wischbarkeit ist ok. Da er nicht so fett ist, lässt er sich ein Strich wolkig wischen, aber da sieht man den Strich gelegentlich trotzdem noch hervorschimmern.
Was mich wirklich zur Verzweiflung bringt und einen klaren Punktabzug darstellt, ist die Bruchfestigkeit der Mine und die Qualen des Anspitzens, die ich nicht nur mit dem Carbone, sondern mit allen Conté-Stiften habe. Zum einen passt der Stift einfach nicht in einen handelsüblichen Anspitzer. Das führt dazu, dass man ihn entweder im Loch für Jumbostifte anzuspitzen versucht oder zu Schleifpapierbrettchen und Klinge greift. Keine der beiden Optionen ist zufriedenstellend. Von Anspitzern rate ich grundsätzlich ab. Die Dose, in die Conté-Stifte passen, habe ich jedenfalls noch nicht gefunden. Aber auch auf dem Brettchen mit Schmirgelpapier und Rasierklinge/Cuttermesser ist das Anspitzen eine Qual und oft schon habe ich Stifte zur Hälfte verbraucht, bevor ich einen einzigen Strich aufgesetzt hatte, weil die Mine immer und immer wieder brach. Oft arbeite ich also mit stumpferen Spitzen als es sein müsste. Ich arbeite so gerne mit Conté-Stiften, weil andere Stifte einfach nicht so kreidige Striche hinkriegen. Aber die Bruchanfälligkeit der Minen ist ein echtes Problem, das mich in letzter Zeit nach Alternativen suchen lässt.
Fazit: Stift absolut top; Bruchfestigkeit flopp. Dass man den einen oder anderen Stift für die Mülltonne anspitzt, muss daher in Kauf genommen werden.
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