Die Reise durch die Kunstgeschichte

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Kunst ist eine universelle Sprache, die unabhängig vom Herkunftsland und den kognitiven Leistungen verstanden werden kann, und über die Menschen über Zeit und Raum hinweg in Kommunikation treten können. Bilder verraten etwas über vergangene Zeiten, fremde Wel...
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Die Reise durch die Kunstgeschichte
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Kunst ist eine universelle Sprache, die unabhängig vom Herkunftsland und den kognitiven Leistungen verstanden werden kann, und über die Menschen über Zeit und Raum hinweg in Kommunikation treten können. Bilder verraten etwas über vergangene Zeiten, fremde Welten und begabte Künstler mit ihren speziellen Fähigkeiten. Die Auseinandersetzung mit der Kunst kann eigene Wahrnehmungsfähigkeiten und Ausdrucksmöglichkeiten erweitern. Auch Kinder mit eingeschränkten kognitiven Möglichkeiten sind von dieser Art der Auseinandersetzung nicht ausgeschlossen. Das Projekt zeigt, wie neun Kinder Kunstwerke und ihre Geschichten von der Steinzeit bis zum Mittelalter auf basale, handelnde und sinnliche Weise erforschen. Durch die ausgewählten Kunstwerke treten sie in einen lebendigen Kontakt mit der Kunst, erkunden die dargestellten Inhalte und Arbeitsweisen und präsentieren im Anschluss ihre eigenen Interpretation des jeweiligen Werkes. So finden sie beim Spielen und Experimentieren mit künstlerischen Gestaltungsmitteln eine eigene Autonomie, zu der wir als Erwachsene oft nicht mehr in der Lage sind. Dieses Buch stellt die verwendeten Bilder, Methoden und Medien vor. Der Leser erhält Ideen und Anregungen, wie auch Kindern mit eingeschränkten kognitiven Zugängen ein Thema vermittelt werden kann. So wird die Grundlage für eine differenzierte weitere Auseinandersetzung für alle Beteiligten geschaffen. Das Buch soll Mut machen, Kinder auch in sehr heterogenen Lerngruppen nicht auszuschließen, sondern den Blick für gemeinsame Möglichkeiten und Chancen zu öffnen.

Von Carla Klimke. 80 Seiten, mit vielen farbigen Abbildungen. Format 16 cm x 23 cm. Ringbuch.

Autoren-Informationen:

Carla Klimke ist Sonderschullehrerin an der Oberlinschule (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung) und Fachleiterin im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Lüdenscheid.

Schwerpunkte ihrer Arbeit sind neben der Förderung schwerstbehinderter Schülerinnen und Schüler in Bildungsbezügen auch Konzepte auf dem Weg zur Inklusion. Durch eine Vielzahl von kulturellen Projekten – oft in Kooperation mit dem Theater Hagen – konnte sie Möglichkeiten zur Teilhabe und Mitgestaltung auf sehr unterschiedlichen Niveaustufen mit den Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulformen erproben und kontinuierlich weiterentwickeln. Viele ihrer Projekte sind preisgekrönt. Zu den Themen „kulturelle Förderung und Inklusion“ hat sie Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht (u.a. vds Mitteilungen / Grundlegungen in der Geistigbehindertenpädagogik / Beiträge zum sonderpädagogischen Kongress 2010 / ISAAC Zeitschrift UK / Festschrift 10 Jahre lutzhagen).

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